Auch im höheren Alter kann man davon betroffen sein. Ob Nikotin, Alkohol, Medikamente und anderes. In der Öffentlichkeit wird dies aber meist nicht angesprochen oder ausgeklammert. Es scheint diese Problematik einfach nicht zu geben. Generell kann man sagen: Man ist nie zu alt, um etwas gegen seine Sucht zu tun.

Jeder Tag im Leben sollte lebenswert sein und nicht im Schatten von gefährlichen Abhängigkeiten stehen. In diesem Sinne sollte auch der Zugang zu Beratungs- und Hilfsangeboten und helfenden sowie aufklärenden Anlaufstellen generell leichter zugänglich sein. Da vielen ihre schadhafte Abhängigkeit nicht bewusst ist, sollten öffentliche Einrichtungen sichtbarer in Erscheinung treten.

Gerade auch auf einem Wege, der die höheren Altersgruppen erreicht, z.B. Aufklärungsarbeit und Anlaufstellen in Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Altenpflege. Die ältere Generation als eine Zielgruppe der Suchthilfe, die genauso Unterstützung und Hilfe bedarf, wie jede andere auch.

In dem Zusammenhang möchte der Saftladen auf diese interessante Internetseite der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. verweisen, die sich dieser Problematik annimmt und Aufklärungsarbeit leistet.

DHS – Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

Sucht kennt keine Altersgrenze